Herzlich Willkommen auf der Homepage der SPD Wannweil

Beim SPD-Ortsverein Wannweil ist die Kommunalpolitik Schwerpunkt der Arbeit nach dem Grundsatz "Erhalten und Gestalten " für ein lebenswertes und zukunftsfähiges Wannweil.

Unsere Aufgabe sehen wir darin, sozialdemokratische Politik auf Landes- und Bundesebene der Bevölkerung zu vermitteln und zur Diskussion zu stellen, sowie Informationen bereit zu halten.

Wir treffen uns zu Veranstaltungen und laden dazu auch Gäste ein. Beim offenen Stammtisch und den Mitgliederversammlungen gibt es die Möglichkeit, sich zur Meinungs- und Willensbildung mit aktuellen politischen Themen und Problemen auseinander zusetzen.

Die Versammlungen werden auf der Homepage und im Gemeindeboten angekündigt.

In unregelmäßigen Abständen gibt der SPD-Ortsverein Wannweil den "Wannweiler Denkzettel" heraus, der kostenlos an alle Haushalte in der Gemeinde verteilt wird.

 
 

Presse im Wahlkreis Umbau der Gesellschaft ist notwendig

Von Norbert Leister | 22.02.2017 |  Südwestpresse

Reutlingen. Armut macht krank. Armut grenzt aus. Armut macht perspektivlos und engt ein, weil keine Freizeit- und kulturellen Aktivitäten möglich sind, Urlaub schon gar nicht“, betonte Rainer Hinderer als Heilbronner SPD-Landtagsmitglied. „Und Armut ist entwertend“, schob der gelernte Sozialpädagoge nach. Er wisse, wovon er spreche, schließlich sei  er „Vorsitzender des Landtagsausschusses für Soziales und Integration“ und beschäftige sich schon seit vielen Jahren mit dem Thema.

„Im Landkreis Reutlingen leben rund 3300 von Armut betroffene Kinder“, berichtete Reutlingens Kreisjugendamts-Leiter Reinhard Glatzel am Dienstagabend im Haus der Jugend vor rund 30 Interessierten. Auf Einladung des SPD-Kreisverbands waren sie gekommen, um sich mit dem Thema „Kinderarmut“ zu beschäftigen. Unvorstellbar „und eine Schande“, so Glatzel, dass „in einem so reichen Land etwa 15 Prozent der Bevölkerung in Armut leben müssen“.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Reutlingen am 26.02.2017

 

Bundespolitik Klares Vorgehen gegen verfassungsfeindliche Parteien

Anlass war die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 17. Januar, die NPD zwar als klar verfassungsfeindlich einzustufen, sie aber dennoch nicht zu verbieten: Der SPD-Kreisverband Reutlingen setzte Ende Januar 2017 einen Brief an die Bundespartei mit Forderungen zum konsequenten und unablässigen Umgang mit bedenklichen Parteien wie der NPD auf. „In unserer Demokratie, in der der Grundsatz der Gewaltenteilung oberstes Gebot ist, gilt es, die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zu respektieren. Dennoch muss der Staat nun weitere Konsequenzen ziehen, um dem Gebot der wehrhaften Demokratie gerecht zu werden.“, so Kreisvorsitzende Ronja Nothofer.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Reutlingen am 02.02.2017

 

Bundespolitik Doppelpass: "Sowohl-als-auch" anstatt "Entweder-oder"

Diese Woche votierten die Delegierten des CDU-Bundesparteitags für die Wiedereinführung der Optionspflicht. Laut dieser müssten sich Jugendliche, die den deutschen und einen ausländischen Pass besitzen, mit Erreichen des 21. Lebensjahrs für einen der ihrer Pässe entscheiden.

Erst 2014 hatten CDU/CSU und SPD im gemeinsamen Koalitionsvertrag festgelegt, dass Personen, die in der Bundesrepublik geboren sind und beide Pässe besitzen, diese auch dauerhaft behalten dürfen. Berechtigterweise sorgt daher der jüngste CDU-Beschluss beim Koalitionspartner für heftige Kritik. Auch im SPD-Kreisvorstand Reutlingen stößt dieser auf Unverständnis.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Reutlingen am 11.12.2016

 

Veranstaltungen Peter Simon in Reutlingen

Am Donnerstag, den 15. Dezember 2016 war der Europa-Abgeordnete Peter Simon zu Gast in Reutlingen und hatte über das kritische Thema „Europa am Scheideweg“ diskutiert. Gegenstand war die Frage, ob Europa auseinander driftet oder aber ein verstärkter Zusammenhalt notwendig wird.

Hintergrund und Anlass der Diskussionsveranstaltung waren die Entwicklungen der letzten Monate und Jahre in der europäischen Solidargemeinschaft.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Reutlingen am 10.12.2016

 

Wahlkreis Rebecca Hummel zur Bundestagskandidatin nominiert

Am Dienstag, den 29. November wurde die Eningerin Rebecca Hummel in der Pfullinger Gaststätte "Jahnhaus" mit deutlichen 97 % zur Bundestagskandidatin im Wahlkreis Reutlingen (289) gewählt. 68 von 70 Delegierte votierten für die Flüchtlings- und Integrationsbeauftragte der Stadt Münsingen. "Das Ergebnis ist Ehre und Verpflichtung zugleich. Ich freue mich, für und mit der SPD im Wahlkreis Reutlingen in den Wahlkampf zu ziehen.", so Rebecca Hummel. Die frisch gewählte Landesvorsitzende Leni Breymaier war bei der Nominierungskonferenz zu Gast gewesen und stimmte auf den kommenden Bundestagswahlkampf ein.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Reutlingen am 30.11.2016

 

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